Weibliche Sexualität wird noch immer beschnitten – der Kampf gegen FGM

Die Zeitung war schon im Altpapier, aber der Artikel lässt mich nicht los. Es geht um Ägypten – ein Land, das viele von uns schon bereist haben – auch ich – weshalb es sich für mich relativ nahe anfühlt. Und es geht um Genitalverstümmelung bei Mädchen. „Ägypten verzeichnet mit rund 90 Prozent eine der höchsten Verbreitungsraten der Welt“ steht in den Artikel, und ich will es gar nicht glauben. Und das, obwohl „Female Genital Mutilation“ (FGM) dort seit 2008 verboten ist.

Wikipedia bestätigt die Zahlen. Ich versinke für fast eine Stunde in dem langen Wiki-Artikel über Weibliche Genitalverstümmelung, der sehr differenziert und wissenschaftlich untermauert verschiedene Blickwinkel auf dieses Thema darstellt.

In der intimsten Weiblichkeit verletzt

Als Sexualberaterin und Bloggerin beschäftige ich mich intensiv mit sexueller Selbstbestimmung und weiblicher Lust. Ich ermutige Frauen, ihren ganz persönlichen Zugang zu lustvoller Sexualität zu finden, ihren Körper besser kennenzulernen und Schuld- und Schamgefühle hinter sich zu lassen. Die Vorstellung, jemand würde sich meiner Klitoris, diesem wunderbaren Organ mit seinen tausenden Nervenenden, mit einem Skalpell, oder schlimmer noch, mit einer rostigen Rasierklinge nähern, jagt mir kalte Schauer über den Rücken.

In meinen Artikeln und Workshops geht es um einen liebevollen Umgang mit den eigenen Lustorganen, den Vulvalippen und der Klitoris… und hier lese ich von Frauen, die nie erfahren werden, wie gut es sich anfühlt, ihre Klitoris zu berühren, weil es an dieser Stelle an ihrem Körper nur mehr vernarbtes Gewebe gibt.

Ich lese von Frauen, die mit der Vorstellung aufgewachsen sind, dass ihre Geschlechtsorgane unsauber, hässlich und korrekturbedürftig sind. Die durch einen schmerzhaften und entwürdigenden Eingriff in ihrer intimsten Weiblichkeit verletzt wurden, lange bevor sie überhaupt die Chance hatten, sich ihrer einzigartigen Körperlichkeit bewusst zu werden. Von Frauen, denen ihre Unversehrtheit genommen und deren Leben durch unhygienische Bedingungen und daraus folgende Infektionen aufs Spiel gesetzt wurde.

Ich frage mich, wie sich diese Frauen wohl fühlen. Und wie eine Gesellschaft aussehen muss, in der 90% der Frauen in ihrer Kindheit ein traumatisches Erlebnis in Bezug auf ihre Weiblichkeit und Sexualität hatten.

Die Wüstenblume

Es wird mir klar, dass ich keine Ahnung habe. Ich habe noch nie wissentlich mit einer Frau, die Beschneidung erlebt hat, gesprochen, schon gar nicht über dieses Thema und ihre Gefühle und Erfahrungen. Wie die meisten von uns bin ich vor allem beeinflusst durch die  Lebensgeschichte der Waris Dirie. 1997, am Höhepunkt ihrer Karriere als Model, war sie die erste Betroffene, die den Mut hatte, öffentlich über ihre Beschneidung und die Folgen zu sprechen. Ihr Buch „Wüstenblume“ und der gleichnamige Film haben dem Thema weltweite Beachtung gebracht.

Ja, es gibt verschiedene Schweregrade von Beschneidung, in manchen Ländern findet ein hoher Prozentsatz der Eingriffe heute in Kliniken statt (man nennt das „Medikalisierung“) und in letzter Zeit wurde viel darüber diskutiert, ob kleinere, quasi „symbolische“, unter hygienischen Bedingungen gesetzte Einschnitte nicht eine ethisch vertretbare Alternative zu in schmutzigen Hütten durchgeführte, nicht selten tödlich endende Verstümmelungen wäre.

Laut WHO sterben 10% der Frauen an den akuten Konsequenzen (Blutvergiftung, Blutverlust) von FGM, 25% erliegen den langfristigen Folgen (Infektionen durch HIV/Aids/Hepatitis, Geburtskomplikationen). Rund 200 Millionen Frauen weltweit mussten FGM erdulden, etwa eine halbe Million davon lebt in Europa.

Die betroffenen Frauen im Blick

Ich ringe um einen klaren Standpunkt und gleichzeitig eine differenzierte Sichtweise, die vor allem den Betroffenen nützt. Bilder von stolzen Afrikanerinnen kommen mir in den Sinn, in leuchtend bunten Kleidern, die Babies auf den Rücken gebunden. Etwas in mir wehrt sich dagegen, diese Frauen nur in der Rolle der Opfer zu sehen und sie damit einmal mehr ihrer Würde zu berauben.

Die betroffenen Frauen sind in einer völlig anderen Kultur aufgewachsen. Sie wollen mit den Traditionen ihrer Gesellschaft in Einklang stehen und sich nicht zur Außenseiterin machen, indem sie selbst oder ihre Töchter unbeschnitten bleiben. Das ist in Ländern, in denen Frauen nicht einfach einem eigenen Beruf nachgehen können und sehr stark von ihren Familien und Stammesgemeinschaften abhängen, eine existentielle Frage. Die Angst, als nicht-beschnittene Frau verstoßen zu werden, keinen Mann zu finden und alleine nicht überleben zu können ist groß und real.

Die Pychotherapeutin und Aktivistin Leyla Hussein, die selbst im Alter von 7 Jahren verstümmelt wurde, erzählt im Film #female pleasure von ihrem ersten Schultag: „Ein Mädchen kam zu mir und fragte mich leise, ob „es“ mit mir gemacht wurde. Als ich nickte, rief sie die anderen Mädchen und sagte zu ihnen: ‚Es ist ok, wir können mit ihr spielen!'“ Für eine Siebenjährige eine prägende Lektion über Akzeptanz und Zugehörigkeit in ihrem Kulturkreis…

Ängste ernst nehmen

Ich denke, all diese Ängste muss man ernst nehmen, bevor man sich mit viel Entrüstung und Aktivismus in die Schlacht gegen FGM wirft. Wir sollten uns auf die – uns völlig fremden – Lebenswirklichkeiten dieser Frauen und Mädchen einstellen, bevor wir von einer moralisierenden Überlegenheitsposition aus argumentieren. Dürfen, sollen, müssen wir uns überhaupt einmischen?

Wie Menschen in den ärmsten Regionen der Welt, die von unserem überbordenden Wohlstand nur träumen können, leben und überleben, ist für uns nur ganz schwer vorstellbar. Dort gibt es keine Schmerztabletten, wenn das schmutzige Wasser Bauchschmerzen macht. Dort gibt es keine Krankenversicherung, die die Antibiotika bezahlt, um die Lungenentzündung zu heilen. Der nächste Arzt, die nächste Krankenstation ist oft viele Kilometer Fußmarsch entfernt. Auch dieses Leid verdrängen wir und nehmen es als gegeben hin. Was die Menschen in einem Slum oder einer Dürre-Region täglich durchmachen müssen, würden wir verwöhnte Europäer wohl nicht lange aushalten.

Der Sinn von Initiationsriten

2_Plan International - Johanna de Tessières
Mit einem Transparent kündigen Frauen und Mädchen den Termin für das nächste alternative (gewaltfreie) Initiations-Ritual an. Diese Rituale sind Teil des „Save Girls from FGM“-Programms der Organisation Plan International. Seit Beginn 2018 nahmen über 1.000 Mädchen im Projektgebiet  in Guinea daran teil.

Initiationsriten haben den Sinn, Menschen stark und widerstandsfähig zu machen für ein entbehrungsreiches Leben. Sie markieren den Übertritt ins Erwachsenen-Leben, wo sich jedes einzelne Stammesmitglied seinen Aufgaben und Herausforderungen stellen muss. Initiationen fordern Mut und Durchhaltevermögen und sind auch oft mit Schmerzen und Qualen verbunden. Deren Absicht und Ziel ist es, junge Menschen stärker zu machen. Es können Narben bleiben, aber sie verheilen, und zurück bleibt die Gewissheit, es geschafft zu haben und stolzes Mitglied der erwachsenen Gesellschaft zu sein.

Das ist der große Unterschied zu FGM. Dabei handelt es sich um keine Verletzung, die verheilt, sondern um eine bleibende Verstümmelung. Und es geht nicht darum, die jungen Frauen stärker zu machen, sondern sie in ihrer freien Entfaltung zu beschneiden, in ihrer Sexualität zu unterdrücken. Zurück bleiben das lebenslange Trauma und die körperlichen Folgen, die bei jeder Menstruation, bei jedem sexuellen Akt und bei jeder Geburt spürbar sind.

Ich kann mir vorstellen, dass Menschen sich freiwillig einem Initiationsritual unterwerfen, als einer Art Prüfung, wo z.B. tagelanges Fasten, Tanzen bis zur völligen Erschöpfung und andere körperliche Entbehrungen und Schmerzen eine Rolle spielen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Mädchen oder eine junge Frau, hätte sie tatsächlich die Wahl, ohne gesellschaftliche und persönliche Nachteile fürchten zu müssen, in vollem Bewusstsein aller körperlichen und psychischen Folgen, sich dafür entscheiden würde, sich die Vulva beschneiden und zunähen zu lassen.

Unversehrtheit ist ein Menschenrecht

Was können wir also tun? Wie können wir helfen, dass die betroffenen Frauen selbst stark genug werden um aufzustehen und sich gegen das Unrecht und Leid, das ihnen und ihren Töchtern zugefügt wurde und wird, zu wehren? Wie können wir ihnen unsere Solidarität beweisen, wie können wir ihnen zeigen, dass es eine Welt gibt, in der es möglich ist, „ganz“ Frau zu sein?

Jeder Mensch, und erst recht jedes Kind, hat das Recht auf körperliche und psychische Unversehrtheit. Ganz grundsätzlich hat niemand, egal in welchem Teil der Welt, egal im Namen welcher Tradition oder Religion, das Recht, ein Kind physisch und / oder psychisch zu verletzen. FGM bleibt ein Angriff auf die Menschenwürde, auf die Weiblichkeit, auf die Unversehrtheit von Kindern und dient dazu, Frauen kontrollierbar zu halten.

Daher ist es notwendig, sich einzumischen. Nicht von einer moralisierenden Überlegenheitsposition, sondern schlicht als Menschen, die andere Menschen vor gewaltsamen Eingriffen schützen wollen. Die ihnen helfen wollen, ihre Stimme, ihre Würde und Selbstbestimmung wieder zu erlangen.

Wir sind weder der Sprache mächtig noch in der Lage, über solch ein sensibles Thema in einer der Kultur angemessenen Art und Weise zu reden. Aber es gibt Menschen und Organisationen, die das können. Die Aufklärung betreiben und jene Menschen, die sich in ihrem Land für Veränderung stark machen, wirkungsvoll unterstützen.

Und die auch sehen: Wenn man es schafft, alle mit ins Boot zu holen und offen über die gravierenden Folgen von FGM zu sprechen, dann sind gerade betroffene Frauen oft die stärksten Botschafterinnen, um sich gegen diese Praktik zu Wehr zu setzen und einen Wandel einzuleiten. Ebenso ehemalige Beschneiderinnen.

Hoffnungsschimmer in Guinea

Guinea in Westafrika ist ein Land, in dem sogar 97% der 15- bis 49jährigen Mädchen und Frauen beschnitten sind (nach einer Statistik der Unicef von 2014). Und das, obwohl nationale Gesetze die Genitalverstümmelung verbieten! Das zeigt, dass es mehr braucht als Gesetze, um tief in der Gesellschaft verwurzelte, schädliche Traditionen auszurotten.

Die Kinderhilfsorganisation Plan International, die vor Ort aktiv ist , berichtet, dass folgende Maßnahmen Erfolge zeigen:

  • Lehrkräfte, Hebammen und Gesundheitspersonal informieren und schulen.
  • Dialogveranstaltungen anbieten, die von qualifizierten Gemeindemitgliedern moderiert werden, wo Erwachsene und Jugendliche sich zu diesem Thema austauschen können und Mythen durch Wissen ersetzt werden.
  • Die Bevölkerung in Radiobeiträgen in lokalen Sprachen aufklären.
  • Mädchen und ihre weiblichen Angehörigen zu alternativen Initiations-Ritualen einladen, da diese ein wichtiger Bestandteil der Kultur sind.
  • Beratungsstellen einrichten
  • Ehemaligen Beschneiderinnen ein alternatives Einkommen aus selbständiger Arbeit ermöglichen.

Aufklärung und Bildung

Eine Freundin empfiehlt mir einen Artikel der Wiener Bloggerin Menerva Hammad („Hotel Mama“), die eine ehemalige Beschneiderin interviewed hat. Diese Frau berichtet, dass sie in einem abgelegenen, ländlichen Gebiet im Süden Ägyptens aufgewachsen ist und alle Frauen in ihrer Familie Beschneiderinnen waren. Sie konnte zwar lesen und schreiben, aber es gab keine Zeitung, keine Bücher, kein Fernsehen – und sie wusste nicht, dass das, was sie tat, verboten war. Bis zu dem Tag, an dem eines der Mädchen verblutete und sie ins Gefängnis kam.

Sie sagt, sie hätte immer ein schlechtes Gefühl gehabt bei dem, was sie tat. Ihre Verwandten hatten sie beschwichtigt und erklärt, dass es wichtig wäre, den Mädchen die „Reinheit“ zu schenken. In den letzten Jahren ihres Lebens arbeitete die Frau als Sexualberaterin und half Frauen, die von Beschneidung betroffen waren, unentgeltlich. „Bildung, Bildung, Bildung!“ ist das, was es in ihren Augen braucht, um diese unwürdige, gewaltvolle Tradition zu beenden.

Auch die zukünftigen Ehemänner haben oft keine Ahnung, was den Mädchen angetan wird. Niemand spricht mit ihnen über die Praktiken, niemand erklärt ihnen, was dabei  genau geschieht. Es ist tabu. Im Film #female pleasure sieht man Männer, denen das Entsetzen, die Scham und die Trauer darüber, was ihren Ehefrauen, Töchtern, Schwestern und Cousinen angetan wird, ins Gesicht geschrieben steht, nachdem sie mit einem Video und einer sehr eindrücklichen Demonstration an übergroßen Vulven aus Knetmasse über weibliche Genitalverstümmelung aufgeklärt wurden. Auch hier ist Bildung die beste Lösung.

Nicht mehr nur „weit weg“

Mit der weltweiten Migration kommt ein kleiner Teil des Problems auch bei uns an. Immer mehr GynäkologInnen sehen Patientinnen mit einem unterschiedlichen Grad an Beschneidung und müssen sich zwangsläufig mit diesem Thema beschäftigen.

Weibliche Genitalverstümmelung ist in Deutschland seit 2013 ein Straftatbestand. Seit 2015 ist FGM auch ein Auslandsstraftatbestand. Wenn Eltern ihre Tochter in den Ferien in ihrem Heimatland verstümmeln lassen, kann das in Deutschland geahndet werden. Es drohen dann bis zu 15 Jahre Haft. Wenn der Verdacht besteht, dass ein Mädchen in Gefahr ist, kann man sich an spezialisierte Beratungsstellen wenden.

Das „Desert Flower Center“ am Klinikum Waldfriede in Berlin ist eine der ersten Kliniken, die medizinische Hilfe und psychosoziale Betreuung für Betroffene anbieten. In Zusammenarbeit mit der „Desert Flower Foundation“ von Waris Dirie wurde es 2013 eröffnet. Dort werden Frauen rekonstruktive Operationen angeboten und sie werden gynäkologisch, urologisch und psychologisch betreut.

Hilfe zur Selbstbestimmung

Es ist notwendig, Frauen überall auf der Welt dabei zu unterstützen, die volle Selbstbestimmung über ihren Körper und ihre Sexualität zurück zu erlangen. Es ist wichtig, gegen die alten Ängste und Mythen aufzutreten, etwa, dass „unbeschnittene Frauen unanständig und zügellos“ seien. Und es ist wichtig, Tabus zu brechen. So lange es tabu ist, darüber zu sprechen, was Mädchen hinter verschlossenen Türen angetan wird, wenn die Gewalt unsichtbar bleibt, dann gibt es auch keine Hilfe.

Lasst uns darüber reden, auch wenn es unangenehm ist. Lasst uns allen Männern erzählen, dass auch sie von einer sexuell lebendigen und genussfähigen Frau profitieren. Von einer Partnerin auf Augenhöhe, die körperlich und seelisch unversehrt geblieben ist. Und lasst uns internationale Organisationen unterstützen, die Mädchen und Frauen vor FGM schützen. Für die Heilung der weiblichen Sexualität und der Sexualität überhaupt – überall auf der Welt!

Bitte unterstütze internationale Organisationen und ihre Projekte zum Schutz von Mädchen und Frauen vor FGM:

Kinderhilfsorganisation Plan International: https://www.plan.de/patenschaft-afrika/patenschaft-guinea/projekt-schutz-vor-beschneidung.html

Terre des Femmes: https://www.frauenrechte.de/online/index.php/themen-und-aktionen/weibliche-genitalverstuemmelung2

Desert Flower Center im Krankenhaus Waldfriede, Berlin: https://www.dfc-waldfriede.de/

Desert Flower Foundation von Waris Dirie: https://www.desertflowerfoundation.org/de/desert-flower-center.html

Mehr Information in diesem sehr ausführlichen Wikipedia-Artikel: https://de.wikipedia.org/wiki/Weibliche_Genitalverst%C3%BCmmelung

PDF Dokument mit einer Liste von AnsprechpartnerInnen und Beratungsstellen zu FGM: https://www.frauenrechte.de/online/images/downloads/fgm/Adressliste-AnsprechpartnerInnen-FGM.pdf

Gerade läuft in vielen Kinos der neue Dokumentarfilm „#female pleasure“ der Regisseurin Barbara Miller an, die neben vier anderen Frauen aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Religionen die Somalische Aktivistin Leyla Hussein porträtiert. Sie ist selbst Betroffene und kämpft heute von London aus gegen FGM.
Mehr zum Film: https://www.x-verleih.de/filme/female-pleasure/
Mehr zu Leyla Hussein: http://www.leylahussein.com/

Fotos: Plan International / Johanna de Tessières

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  1. Danke, dafür, dass Sie sich dieses Themas annehmen. Mich bescgäftigt sexuelle Gewalt gegen Frauen zur Zeit sehr. Liebe Grüße und viel Segen!

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